Where the Trail begins: die Mountainbike Rider Leserreise geht in die zweite Runde!

Kanada ist wohl das Traumreiseziel eines jeden Mountainbikers, das absolute Bike-Mekka und ein Muss auf der To-do-Liste jedes Gravity-Fans. Gemeinsam mit einigen Lesern unseres Magazins wurde der Traum Wirk­lichkeit: Wir flogen nach British Columbia, Schauplatz unzähliger Bike-Filmproduktionen, Heimat echter Freeride-Legenden und Sitz des wohl bekanntesten Bikeparks der Welt: Whistler! Und auch in diesem Jahr machen wir uns wieder auf den Weg! Was euch erwartet erfahrt ihr hier in unserem Reisebericht vom letzten Jahr!

Bevor es aber losgeht, steht erst mal eine gut 15-stündige Anreise auf dem Plan. Von München und Frankfurt aus pilgern die Teilnehmer in Richtung Vancouver City, dem ersten Stopp der Tour. Geplant ist nach einem Tag an der legendären North Shore eine Rund-reise durch B.C. mit Action in den größten Bikeparks und an den coolsten Secret Spots. Das große Finale soll dann in Whistler stattfinden: eine Woche Shredden, Spaß und als Sahnehaube noch das Crankworx Festival live! Und das Beste: Der Spaß steht im Vordergrund. Kein Orga-Stress, kein Zeitdruck, denn es ist alles bestens von unserem Partner RIW Touristik organisiert, der beste Kontakte zu den kanadischen Locals hat. Doch zurück nach Frankfurt. Hier soll ich bereits den ersten Teilnehmer der Reise kennenlernen. Unter allen Anmeldungen hatten wir nämlich ein Norco-„Aurum“-Downhill-Bike verlost und ich habe die Ehre, es dem Gewinner Lukas noch vor Abreise zu überreichen. Ein guter Einstieg für Lukas, der nicht nur einen Wahnsinns-Trip vor sich hat, sondern nun gleich noch ein nagelneues Bike überreicht bekommt!

Viele, viele Stunden später erreichen wir endlich Vancouver. Wow, am Ziel der Träume angelangt! In Vancouver beginnt die Reise und hier wird sie über zwei Wochen später enden. Voller Vorfreude steigen wir in den Van von Peter ein, der uns am Flughafen abholt. Peter ist ein echter Kanada-Kenner: Er wohnt in Whistler und wir sind guter Dinge, dass Peter und seine Jungs uns in den kommenden zwei Wochen an die coolsten Orte in British Columbia führen werden. Kurz vor unserem Anti-Jetlag-Programm stoßen noch zwei weitere Reiseteil-nehmerinnen dazu: Die Trek-Gravity-Girls Michèle Quint und Steffi Marth begleiten uns die ganze Zeit. Vor allem Steffi, die schon ein paar Mal in Kanada war, wird uns mit dem ein oder anderen guten Tipp zur Seite stehen. Doch jetzt heißt es erst mal Burger essen im Restaurant nahe unserer typisch nordamerikanischen Motel-Zimmer, möglichst lange durchhalten und dann endlich in den wohlverdienten Tiefschlaf fallen.

Am nächsten Morgen trägt das ebenso typisch nordamerikanische Frühstück bestehend aus Toast, Erdnussbutter und Waffeln nicht gerade dazu bei, dass wir uns topfit fühlen. Neun Stunden Zeitverschiebung muss jeder erst mal auf seine Weise verdauen. Doch alle sind heiß: endlich North Shore fahren! Also schnell die Bikes aufgebaut und los geht’s. Nicht ganz: Plötzlich bekommen wir noch Besuch. Ein Truck fährt vor, hintendrauf ein knallgrünes Knolly. Kein Geringerer als Ryan Berrecloth, der große Bruder von Darren Berrecloth, der in Vancouver wohnt, gibt sich die Ehre. Leider hat er heute keine Zeit, mit uns die North Shore zu rocken, aber ein kleines Meet and Greet ist allemal drin und ein gelungener Auftakt unseres Kanada-Aufenthalts. Jetzt aber ab: Wir werden auf den Mt. Seymour geshuttlet, der noch in einem dichten Nebel liegt, letzte Nacht muss es geregnet haben. Unsere beiden Guides Chris und Jake führen uns zum ersten Trail, der mit „Double Diamond Black“ gekennzeichnet ist. Im europäischen Durchschnitts-Bikepark würde jetzt eine ganz normale Downhill-Strecke kommen. An der North Shore bekommt man tatsächlich Double Diamond: Nach dem ersten Trail namens „CBC“ sind alle hellwach! Das Teil hat es in sich und unsere Guides legen sportlich vor, die Jungs können echt Rad fahren. Da lassen es vor allem die Mädels unserer Reisegruppe lieber erst noch mal etwas ruhiger angehen, schließlich will sich keiner am ersten Tag abschießen. Doch wir sind ja noch lange nicht am Ende: Nach dem „CBC“ folgen „TNT“, „Atomic Dustbin“, „Bottletop“ und wie sie alle heißen. Ich hänge mich an Chris und Jake und freue mich, dass sie die Trails wie ihre Westentasche kennen und ich ihren Linien voll und ganz trauen kann. Lukas gibt ebenfalls Vollgas und hängt sich an mich dran. Stets ausgerüstet mit seiner Helmcam, so dass ich mich später wahrscheinlich stundenlang beim Radfahren beobachten kann. Der Tag endet wie der Abend zuvor: Alle sind todmüde und halten sich im gleichen Restaurant wie am Vortag mit Burger und Bier wach. Morgen verlassen wir bereits Vancouver und fahren nach Kelowna!

Etwa vier Stunden Autofahrt liegen vor uns, nicht viel in einem so großen Land. Die einen nutzen sie, um die Videoaufnahmen vom Vortag zu checken, andere schlafen oder kleben mit offenen Mündern an der Autoscheibe und bestaunen die atemberaubende Landschaft, die immer beeindruckender wird, je weiter wir ins Nichts fahren. Und es wird immer wärmer! In Kelowna treffen wir unseren Guide, den sich, glaube ich, jeder von uns anders vorgestellt hatte. Er ist locker 60 Jahre alt und fährt in einem weinroten Chevrolet Camaro vor. Randy heißt er und er zeigt uns jetzt einen typisch kanadischen Home-Trail. Alles klar. Direkt am Eingang warnt er uns vor einem Step-up. Jake und Chris zeigen ihn uns, treten an, so schnell sie können, fliegen locker drüber und nehmen den anschließenden Drop gleich mit. Dann kracht es nur und beide liegen auf dem Boden. Irgendwie hatte Jake den Felsen in der Landung nicht beachtet und war mit dem Hinterrad hängen geblieben. Schrecksekunde, aber es scheint, als sei nichts passiert. Weiter geht’s. Viele Sprünge, Holz-Drops, der größte Wallride, den ich jemals gesehen habe, und immer wieder diese verdammt rutschigen Kiesabfahrten. Durchaus gewöhnungsbedürftig, dieser Trail, aber irgendwie macht es auch megaviel Spaß. Vor allem, wenn sich erste Erfolge einstellen: Steffi und ich freuen uns riesig, als wir uns endlich diesen Wallride trauen! Vier Abfahrten schaffen wir, dann dämmert es schon wieder und wir packen ein. Danke, Randy! Beeindruckend, wie der Kerl trotz seines Alters und der Tatsache, dass er sich im vergangenen Jahr beide Ellbogen gebrochen hatte, sämtliche Sprünge locker genommen hat!

Next stop: Silver Star Bike Park. Die Vans kämpfen sich den Berg hoch in Richtung Mittelstation. Hier ist das kleine Zentrum des Resorts, in dem im Winter bestimmt die Hölle los ist. Jetzt im Sommer ist der Parkplatz überschaubar gefüllt; wer hier ist, hat in jedem Fall ein Bike dabei. Da wir im Dunkeln ankommen, beziehen wir nur noch die Appartements und träumen alsbald von den Trails des Bikeparks. Am nächsten Morgen genießen wir im „Out of Bounds“-Coffee-shop ein erstaunlich gutes Frühstück, bevor es wieder einmal heißt: Bikes zusammenbauen und los! Erst mal locker einrollen, denn wir befinden uns ja etwa auf der Hälfte des Bergs und zum Lift geht es über einen der zahlreichen Trails. Die sind allesamt vorbildlich gekennzeichnet und eine Karte an der Bergstation gibt Aufschluss über die Schwierigkeit der Trails. So kann jeder starten, wie er will, und den gewünschten Schwierigkeitsgrad auswählen, gute Sache. Steffi, Lukas und ich sind motiviert und probieren erst mal alle schwarzen Pisten aus. Viel „typisches“ Bikepark-Geballer mit perfekt ge-bauten Anliegern, Sprüngen und, nicht zu vergessen, einer super Aussicht, wir sind ja in Kanada. Ein Trail hat es uns aber besonders angetan: „Pro Star“ und „Walk the Line“ sind eine Aneinanderreihung ziemlich großer Sprünge, die aber so perfekt gebaut sind, dass sie allesamt easy zu bewältigen sind, wenn man sich einmal getraut hat. Wir sind ganz heiß darauf und Lukas füllt diverse Speicherkarten mit unseren Trains. Immer wieder trifft man den ein oder anderen aus der Gruppe, alle haben Spaß und genießen die Trails. Abends will ich noch ein wenig das gute Licht nutzen, komme gerade rechtzeitig vor Liftschluss am Appartement an, um den Fotokram zu holen und dann festzustellen, dass der Zimmerschlüssel bei Lukas im Rucksack steckt. Fail! Plan B ist wenig romantisch: Morgen Früh zum Sonnenaufgang ist die nächste Chance für gutes Licht!

Neben Steffi, die als Profi nicht zum ersten Mal frühmorgens am Berg steht, können sich tatsächlich noch Michèle, Lukas, unser Guide Jake und Reiseleiter Martin dazu motivieren, den Berg zu erklimmen. Und zwar ohne Liftunterstützung, denn der hat noch lange nicht geöffnet! Schweißgebadet erreichen wir die erste Foto-Location. Scheiß-Mücken, die nerven echt! Trotzdem: Es lohnt sich, Morgenlicht lohnt immer. Jake überspielt seine Müdigkeit mit dicken Whips, die Mädels geben alles und Martin – tja, der schrottet direkt in der zweiten Kurve sein komplettes Hinterrad samt Schaltwerk... Dumm gelaufen, denn er muss jetzt erst mal Ersatz organisieren, damit sein Bike für die kommenden Tage einsatzbereit ist. Irgendwann sind die Fotos im Kasten, das zweite Frühstück ist genossen und der Lift befördert uns wieder nach oben. Noch ein Tag Spaß in Silver Star liegt vor uns!


Am Abend verlassen wir jedoch diesen Ort und machen uns auf in Richtung Sun Peaks. Weil am Berg immer alles so teuer ist, stoppen wir an einem Supermarkt. Während die Mädels für Grillgut und Frühstück sorgen, suche ich mit Reiseleiter Martin und Gregor den Liquor Store auf, denn im Supermarkt gibt es keinen Alkohol und ein leckeres Bier zum BBQ darf nicht fehlen. Wenn die Kanadier etwas tun, dann richtig: Ich könnte mich nicht erinnern, in Deutschland jemals einen derart gut sortierten Getränkefachmarkt gesehen zu haben! Dafür haben sich die Preise aber auch gewaschen: Bier ist hier echter Luxus… Mit dieser Erkenntnis geht es weiter nach Kamloops. Hier wollen wir zu Abend essen und ganz nebenbei sind wir mit Specialized-Freerider Matt Hunter verabredet, dessen Freundin rein zufällig im „Noble Pig Steakhouse“ arbeitet. Bisher kannten alle Matt nur aus seinen Bike-Filmen, jetzt sitzt er plötzlich leibhaftig neben uns und berichtet von seinem Leben als Bike-Profi! Kanada zum Anfassen, besser geht es nicht!

Am nächsten Morgen werden wir von einer tollen Aussicht von unserem Balkon beeindruckt: Gestern Abend wurde es spät, und als wir unsere Häuser erreichten, war es bereits dunkel. Jetzt gibt’s Frühstück mit Blick auf den Lift, der uns gleich auf etwa 2.000 Meter Höhe befördern wird! Sun Peaks ist noch mal eine Nummer größer als Silver Star: 35 Trails warten hier auf uns und natürlich sind wieder alle gut gekennzeichnet und top in Schuss. Hier ist für jeden etwas dabei: typische Bikepark-Kurven, Step-ups, Jump-Lines und auch knall-harte Downhill-Pisten wie der „DH“ oder „Insanity One“, auf denen unter anderem die kanadische Meisterschaftsstrecke verläuft. Immer mit dabei: Jake und Chris, die sich um jeden kümmern und immer ein paar hilfreiche Fahrtechniktipps parat haben. So sind am Ende des Tages alle irgendwie geflasht, weil sie Dinge getan haben, von denen sie vorher nicht zu träumen wagten. Steffi und ich haben uns über eine riesige Dirt-Line gesendet – Adrenalin pur. Gregor und Michèle sind ganz begeistert über ihre Step-up-Erfahrungen. So hat jeder etwas zu berichten, als wir später auf dem Balkon sitzen, grillen, Bier und Wein genießen und einfach eine gute Zeit haben.

Am nächsten Tag fahren wir nur bis mittags im Park, denn es wartet noch eine Spezialmission auf uns. Specialagent heute: Kieran, dessen Vater in Kamloops einen Local Bikeshop betreibt und der die Gegend kennt wie seine Westentasche. Und er zeigt uns heute den Local Trail namens „Rio“. Die Anfahrt dorthin zeigt uns, warum diese riesigen Vans doch irgendwie Sinn machen: Es geht erst mal eine Viertelstunde offroad über einen engen Feldweg zum Start des Trails. Es ist richtig heiß, Wüsten-Feeling mit einer Aussicht aus dem Reisekatalog. Kieran gibt Gas, Jake und Chris folgen, danach ich. Die Jungs kennen den Weg, also einfach Bremsen auf und dranbleiben! Bei der zweiten Abfahrt läuft es schon rich-tig gut: Der „Rio“-Trail hat ein paar ordentliche Sprünge, ein großes Road Gap und im unteren Teil wird er zu einer Art Downhill-Pump-Track-Achterbahn. Fuck yeah! Davon kann man gar nicht genug bekommen, doch irgendwann ist es schon wieder so spät, dass wir aufhören müssen. Noch ein kurzer Stopp mit erfrischendem Bier im Bike-Shop von Kierans Dad und dann fahren wir in der Abenddämmerung zurück in unsere Unterkunft nach Sun Peaks. Eine letzte Nacht vor... Whistler! Genug erlebt für spannende Träume haben wir bereits und die Vorfreude auf das Mekka der Bike-Welt heizt die Fantasie weiter an.

Sun Peaks - Whistler: ein lässiger Fünfstundenritt mit beeindruckendem Ausblick: Schneebedeckte Gipfel, tiefe Canyons, und sogar ein Wasserfall säumen unseren Weg! Was Peter uns unterwegs erzählt, macht sofort Lust auf Biken! Schade, dass wir nicht mehr Zeit haben, denn um Whistler herum gibt es eine Menge Orte, deren Namen uns alle bekannt vorkommen: Pemberton, Squamish... ein Trails-Paradies neben dem anderen! Endlich am Ziel: Das „Crystal Lodge“-Hotel ist unsere Unterkunft für die nächsten Tage – wilkommen im Disneyland für Mountainbiker! Das Hotel ist voll auf uns eingestellt: In der Lobby befindet sich ein Bike-Ständer und ein Angestellter macht nichts weiter, als die dort geparkten Bikes in den sicheren Bike-Raum zu bringen oder sie auf Anfrage herauszugeben. Ein Ausgang des Hotels spuckt uns direkt auf der Hauptstraße von Whistler Village aus: eine Bar neben der anderen, dazwischen Bike-Shops und überall ganz eindeutig an der Kleidung zu erkennende Gleichgesinnte. Es herrscht reges Treiben, denn das Crankworx Festival steht unmittelbar bevor! Trotzdem: Der Bikepark hat komplett geöffnet und alle wollen fahren, endlich erleben, wovon man bisher nur gehört oder in Filmen gesehen hat!

Der Lift hat uns in wenigen Minuten auf die Mittelstation befördert. Von hier aus stehen bereits unzählige Trails zur Verfügung, unter anderem starten hier so bekannte wie die „A-Line“ oder „Dirt Merchant“. Ein weiterer Lift befördert uns binnen Minuten auf den „Garbanzo“. Von hier aus starten Trails wie der „Freight Train“, der seinen Namen von einem Sprung auf einen Gütercontainer hat, oder der „No Joke“, der in Wirklichkeit echt witzig ist! Wem das immer noch nicht reicht, der muss noch eine Stufe höher, rauf zum „Top of the World“. Allein die Aussicht ist es wert. Wenn man hier oben startet, kann man es etwa eine halbe Stunde lang laufen lassen und ist garantiert völlig k.o., wenn man unten ankommt, vor allem wenn der Guide Richie Schley heißt und einem noch seine Lieblingstrailvarianten zeigt. Ein dickes Grinsen in den Gesichtern zeigt, dass alle einen schönen Tag hatten. Und schon wieder die Qual der Wahl: Wohin geht es nach dem Biken? Das „Longhorn“ direkt an der Gondel ist die erste Adresse, aber auch das „GLC“ muss man von innen gesehen haben, wenn man in Whistler ist. Es gibt viel zu entdecken und das bevorstehende Crankworx Festival sorgt für weitere Reizüberflutung. Wo sonst könnte es einem passieren, dass man auf einmal neben einem der Stars im Lift sitzt, die man sonst nur aus Magazinen kennt?

Die folgenden Tage sind actionreich: Neben den vielen Crankworx-Events lassen es alle auf den Trails krachen und ein absolutes Highlight wartet noch auf alle: Heli Drop – mit dem Helikopter geht’s ins hochalpine Gebirge. Dort warten circa 1.200 Höhenmeter Trails auf die Reisegruppe. Keine aalglatten Bikepark-Trails, sondern knallharte Natur-Trails, die teilweise ganz schön „loose“ sind! Wie gut, dass wir einen kompetenten Guide dabeihaben: Freeride-Legende und Whistler-Local Richie Schley höchstpersönlich zeigt uns seine Favo-rite Trails. Fuck yeah! Die Zeit vergeht wie im Flug. Zwei Wochen sind viel zu schnell rum. Aber jeder Tag war es wert: Wir haben die besten Bikeparks gerockt, sind Trails gefahren, die wir allein nie gefunden hätten, haben echte Legenden getroffen, die die meisten nur aus Mountainbike-Magazinen und -Filmen kannten und zu guter Letzt konnten wir noch dem Mountainbike-Festival schlechthin beiwohnen! In dem Punkt sind wir uns einig: Das war der Hammer und wir wollen zurück nach Kanada! Vielleicht schon in einem Jahr, zur zweiten mrm-Leserreise?!

Checkt die Gallerypics für jede Menge Eindrücke von der Reise im letzten Jahr!

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http://www.riw-touristik.de/Bike-MTBR

Hier haben wir euch alle Infos zur Reise 2014 zusammengestellt:

http://mtbrider.de/news/where-the-trail-begins-auch-2014-startet-die-mountainbike-rider-magazine-leserreise-nach-kanada


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Fotos: Martin Donat

Gepostet am 17.03.2014 von Thomas |

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