Trek C3 sind FMB Factory Team Champions 2015

Das kanadische Trek C3 Project Team gewinnt zum zweiten Mal in Folge den FMB Factory Team Champions Titel!

Das FMB Factory Team Ranking – wie funktioniert es? Die Factory Teams müssen mindestens zwei Athleten anmelden und die Top-3-Ergebnisse eines jeden Athleten können zur Gesamtwertung gezählt werden. Die finale Wertung setzt sich aus den sechs besten Results der registrierten Fahrer zusammen. Das Trek C3 Project Team, bestehend aus Brandon Semenuk, Brett Rheeder und Tom Van Steenbergen, war nicht zu stoppen. Das Canyon Factory Freeride Team war den Kanadiern, dank der Ergebnisse des frisch gebackenen FMB World Champs Thomas Genon, dicht auf den Fersen. Nicholi Rogatkin machte ebenfalls einen hervorragenden Job und katapultierte Specialized in die Top 3.

Brett Rheeder, der nur knapp am Gesamttitel vorbeischrammte, konnte wertvolle Punkte mit drei aufeinanderfolgenden Diamond Series Siegen sammeln. Das Trek C3 Project übernahm die Führung nach Crankworx Les 2 Alpes, als Brett und Brandon nebeneinander auf dem Podium standen. Nachdem Brett Rheeder bereits seine drei Contest-Ergebnisse, die pro Rider erlaubt sind, beigetragen hatte, war es Brandon Semenuk, der das Team weiterbrachte, da der jüngste Fahrer Tom Van Steenbergen wegen Verletzungen ausschied. Selbstverständlich war Brandons Performance keine Enttäuschung. Am Ende waren fünf Podiumsplätze und ein vierter Platz auf der Red Bull Rampage ein unschlagbares Ergebnis für das Team.

Thomas Genon sorgte mit seinen drei Diamond Series Podiumsplätzen für eine komfortable Position des Canyon Factory Freeride Teams. Der Franzose Tomas Lemoine holte sich zudem einen soliden vierten Platz auf dem Red Bull Joyride at Crankworx Whistler und einen achten Platz beim Crankworx Rotorua. Das Team führte die Tabelle nach der Swatch Prime Line an, aber der Moment des Ruhms war nur kurz, als das Trek C3 Project zwei Wochen später beim Crankworx Les 2 Alpes davonzog. Team-Neuling Darren Berrecloth gab dem Team einen guten Schub mit seinem siebten Platz auf der Red Bull Rampage und sorgte dafür, dass das Team sich den zweiten Platz sicherte.

Specialized war ebenfalls von Anfang an vorne mit dabei: beim Crankworx Rotorua machte Nicholi Rogatkin den zweiten Platz und Martin Söderström wurde Vierter. Zusammen ermöglichte das All-Star-Duo dem Specialized Team eine frühe Führung. Nicholi Rogatkin packte mit zwei weiteren Podiumsplätzen Punkte dazu. Martin Söderström verpasste leider den Rest der Saison wegen einer weiteren Verletzung. Simon Pagès trug ebenfalls mit seinen Punkten zum dritten Platz bei.

Das Polygon UR Team, angeführt von Sam Reynolds, der drei Top-10-Diamond-Event-Ergebnisse sammelte, verpasste das Podium. Morpheus meldete zwei Teams an – das erste Team landete, dank Anthony Messeres Top-3-Ergebnissen, auf dem fünften Platz. Das zweite Team – das Morpheus-Development-Team – schaffte es auf den siebten Platz. Das ROSE Gravity Team sicherte sich mit starken Ergebnissen seiner Fahrer auf Gold- und Silber-Events den sechsten Platz.

Das komplette Ranking gibt’s HIER!



Fotos: FMB

Gepostet am 19.11.2015 von FMB |

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