Red Bull District Ride - Der Parkour

Ein legendärer Kurs braucht einen legendären Kursdesigner: Beim Comeback des Red Bull District Ride hat kein geringerer als MTB-Freeride-Legende Aaron Chase den Parcours gestaltet - der Gewinner des Red Bull District Ride 2005. In den sechs Districts und auf etwa 17 Hits werden am 10. September die Rider ihre krassesten Moves zeigen, davon darf man ausgehen!

Der eigentliche Kurs ist etwa ein Kilometer lang und die Rider werden die sechs Districts in rund zwei Minuten durchqueren. Los geht’s mit dem "Drop" District, in dem es wie in den beiden vergangenen District Rides in Nürnberg auch diesmal von der Kaiserburgmauer mit einem massiven Drop heruntergeht. Im "Street" District ist besonders technisches Können gefragt, während der folgende "Box" District vor allem große Jumps ermöglicht. Der "Ramp" District am Seebalder Platz zeichnet sich – wie der Name schon sagt – durch große Holzrampen aus, die auch in exotischen Ausführungen daherkommen. Ein Red Bull District Ride ist ohne Dirt Komponente kaum vorstellbar, daher warten auf die Fahrer neben dem alten Rathaus im Dirt District 2 Jumps aus Erde, die zum Tricksen über den Köpfen der zigtausend Zuschauer einladen. Der absolute Höhepunkt wird aber zweifellos im "Best Trick" District geboten. Auf dem Marktplatz erwarten zehntausende von Zuschauern gebannt die Fahrer, die direkt aus dem Rathausfenster in Richtung Hauptmarkt Anlauf nehmen. Dieser letzte und größte Sprung im "Best Trick" District wird eine entscheidende Rolle dabei spielen, wer den Red Bull District Ride 2011 gewinnt!

Gepostet am 26.08.2011 von Steffi Bobsien/PM |

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