Reisestory: Marrakech Magnifique

Ein weiteres Heft, ein weiteres Abenteuer! Diesmal hat es uns nach Nordafrika verschlagen: inmitten Marokkos liegt das quirlige Städtchen Marrakech und nicht weit davon trennt nur noch das Atlas-Gebirge Zivilisation und die Wüste Sahara. Und ja - auch hier kann man Mountainbike fahren!
 

Es riecht nach Staub, rohem Fleisch und Kreuzkümmel, einzelne Sonnenstrahlen treffen wie winzige Meteoriten auf das schmutzige Kopfsteinpflaster. Im Schatten ist es beinahe kalt, doch jede einzelne Lanze aus Licht brennt auf der Haut wie ein kleines Feuer. Wir laufen durch die Souks in der Medina von Marrakech und suchen einen Ort, an dem wir unsere trockenen Kehlen befeuchten können – mal wieder. Aber, mal wieder, beginne ich mittendrin. Erlaubt mir also, von vorne zu beginnen. Ein neues Heft, eine neue Reisestory. So mein Plan, so mein Versprechen. Wir wollen euch schließlich aus der gewohnten Welt entführen und euch zeigen, wo man noch so überall Radfahren kann. Für die aufmerksameren unserer Leser ist klar, das eins der nächsten Hefte sich um Gran Canaria drehen wird und in Italien waren wir mit Brendon und Diego erst im letzten Heft. Wohin soll es also gehen, ohne direkt auf die andere Seite des Globus zu jetten? Auf jeden Fall ins Warme und was fällt einem als erstes ein, wenn man an Hitze denkt? Uns zumindest „Wüste“. Da man in der Sahara aber höchstens Fatbike fahren kann und wir diese sandigen Dünen (vorerst) unseren vierbeinigen wasserspeichernden Freunden mit dezentem Verbiss überlassen wollten, schoben wir das Fadenkreuz etwas nach Westen und landeten schließlich in Marokko: ein touristisch halbwegs erschlossenes Königreich, das zumindest mit schlechtem Schulfranzösisch kommunikativ zu bedienen ist.

Flüge gibt es ab Frankfurt, München oder dem Pott zu Genüge, also raus mit dem Koffer und Sachen packen! Wir entschlossen uns für Marrakech, weil dort recht regelmäßig Sportevents stattfinden – am Wochenende nach unserer Abreise beispielsweise ein Marathon. Ein kleines Riad, also eine Stadtvilla mit grünem Innenhof, war unsere bescheidene Bleibe und die ersten Tage wanderten wir einfach durch die engen Gassen der Medina. Wer möchte, kann sich hier mit Biergläsern (die Einheimischen nannten sie Teegläser, keine Ahnung warum), Teppichen und Möbeln für die Bikewerkstatt und verschwenderischen, dafür umso leckerer duftenden Kettenölen aus allen Pflanzen des Orients eindecken. Vor allem kann man aber in gefühlten siebentausendvierhundertundachzig Cafés, Restaurants und Imbissbuden einheimische und internationale Gerichte zu sich nehmen, um Stärke für die kommenden Trails zu sammeln.

Die Marokkaner sind ein furchtbar freundliches Volk und wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl, uns oder unser Gepäck in Gefahr zu begeben. Natürlich sollte man, wie immer, teuflisch darauf achten, nicht dumm zu sein: so gibt es beispielsweise drakonische Gesetze, was die Mitnahme von elektronischen Geräten, insbesondere Drohnen, angeht: letztere werden, sofern keine Sondergenehmigung vorliegt, nämlich beim Zoll einkassiert und (mit etwas Glück) erst bei der Ausreise wieder ausgehändigt. Genauso wenig sollte man auf die jungen Männer hören, die einem entweder (meist fragwürdige) Direktionen oder „wied, wied?“ anbieten wollen. Sicher will jeder Geschäfte machen, aber mit „Bier, Bier“ hätten sie bei uns deutlich besser landen können. Bei den meisten Geschäften trifft man aber auf freundliche Menschen, die gerne Geschäfte machen, und dafür auch bereit sind, sich auf Augenhöhe zu unterhalten und gerne mal einen Marokkanischen Whisky springen lassen: einen siedend heiß servierten Pfefferminztee, den man auf keinen Fall ablehnen sollte (alleine schon, weil er so lecker ist). Aber genug davon, wir waren schließlich auch zum Radfahren hier! Vor Beginn der Reise hatten wir mit Pierre-Alain von Marrakech Bike Action Kontakt aufgenommen, der uns eine kleine Stippvisite im Atlas-Gebirge versprochen hatte. Irgendwie hatten wir einen braungebrannten Einheimischen erwartet und staunten nicht schlecht, als uns ein distinguierter Schweizer mit Don-Quichot-Bart in seinem kleinen Laden in einer Seitenstraße der Neustadt Marrakechs empfing. In seinem Laden finden sich, neben Lapierre- und Citiybikes eine Vielzahl interessanter (und selbstgebauter) Upcyclingprojekte wie Lampen aus alten Radleuchten und gerissenen Hinterbauten oder Sitzgelegenheiten aus ausgedienten Mänteln.

Nach einem kurzen Begrüßungsgespräch verlegten wir unsere Besprechung in das Grand Café de la Poste, einem im Kolonialstil gehaltenen Etablissement, in dem man sich fühlt, als würde man am nachten Tag mit einer Karawane zu Abenteuern in der Wüste aufbrechen – begleitet von europäischen Annehmlichkeiten, versteht sich. Zu den Drinks wurden delikate Häppchen gereicht und ein wenig fragten wir uns, ob wir die nächsten Tage mit Abwasch verbringen würden, um die Rechnung zu zahlen. Doch wie alles in Marrakech (außer die absoluten Touristenfallen und Fastfoodketten) war alles preislich im Rahmen und wir konnten uns entspannt auf die kommenden Touren einigen: einen kurzen Ausflug in die „Palmerie“, einem weitläufigen Gelände im Randgebiet, das sich durch ein vermehrtes Vorkommen von Palmen auszeichnet (der Name verrät schon einiges), gefolgt von einem Tag in den Hügeln direkt unter der Nase des Atlas-Gebirges. Wir hatten so gar keine Vorstellung davon, was uns erwarten würde, weil wir nur einzelne Shots und Clips gesehen hatten: darauf läßt sich ja nie erkennen, was da wirklich gefahren wurde, und was nur zum Shooten zusammengeschaufelt wurde. Dementsprechend gespannt waren wir auf die nächsten Tage.

Touri-Mode: On

Endlich war unser erster Bike-Tag angebrochen! Kein Rumschlappen mehr, um sich alte Gebäude anzuschauen oder über die Märkte zu stolpern, völlig überfordert von den tausenden Gerüchen und Geräuschen! Endlich etwas, das wir, das ich kenne! Wir trafen uns bei Pierra-Alains Bikeshop, stiegen auf Lapierre All Mountain Kutschen um und radelten los: im Januar in kurzen Hosen und T-Shirt, hellyeah! Der Weg zur Palmerie ist nichts für schwache Nerven: nachdem man die Neustadt verlassen hat, stößt man auf eine vier- bis sechsspurige Straße, die aus Marokko hinausführt. Jeder fährt gefühlt, wie er gerade lustig ist, und der Umstand, dass wir an einem Stück da raus gekommen sind, ist wohl hauptsächlich dem Geschick von Pierre-Alain zu verdanken. Und, in Ordnung, auch der Tatsache, dass man in Marrakech so fährt, wie man es auch in Deutschland tun sollte, nämlich so, als wären alle anderen Verkehrsteilnehmer suizidgefährdete rohe Eier. Deshalb achtet jeder ein bisschen auf den anderen, auch wenn alle fahren, wo sie wollen. Es wird viel gehupt und viel auf Fast-Kontakt gefahren. Aber das ist okay, solange dass alle machen und es damit auch funktioniert. Als wir die Stadt hinter uns gelassen hatten, waren mit einem Schlag alle Geräusche und Gerüche fort. Nur noch Staub, Hitze und Palmen um uns herum: was eine Wohltat! Pierre-Alain führte uns vorbei an einigen Anwesen, die auch im Zentrum einer deutschen Großstadt erfurchtgebietend gewesen wären. „Wer hier ein Haus bauen will“, erzählte Pierre-Alain uns, während wir über einen hügeligen Feldweg rumpelten, „muss ein Grundstück von mindestens einem Hektar kaufen. Sonst muss man hier gar nicht erst anfangen.“ Rosige Aussichten für unsere Immobilenpläne. Aber schön ist es hier: Palmen stehen ja nicht so eng wie europäische Wälder. Alles ist viel offener und freier und im Hintergrund schweben, kurz überm Horizont, stets die noch schneebeckten Gipfel des Atlas-Gebirges.

Man muss wissen, dass Marokko, und insbesondere die Gegend um Marrakech ehemals Berberland waren: also von jahrhundertelang in der Wüste lebenden Nomaden, die ihr Leben ohne die Zwänge der Zivilisation führen konnten. Wie das so ist, betrachteten andere Völker (die Römer, Vandalen oder die Jungs aus Tripolis) das Volk der Berber als missionierungswürdig und so durften sie viele verschiedene Herren ertragen. Aber auch sie konnten die Überhand gewinnen und beispielsweise über Ägypten herrschen – aber ich schweife ab. Was ich sagen möchte: in Marrakech finden sich überall Zeichen dieses Volkes und oft ist der vermeintliche Marokkaner in Wirklichkeit ein Berber. Das erkennt man nicht zuletzt daran, dass es furchtbar freundliche Menschen sind, die meistens auch kein arabisch, sondern nur die Berbersprache Tamaziyt oder Französisch sprechen. Und daran, dass sie meist die ärmsten der Armen sind. Denn sie wurden nicht nur im Mittelalter, sondern zuletzt auch von den Franzosen diskriminiert. in der Palmerie finden sich, abseits von den neumodischen Burgen der Reichen, kleine Siedlungen, in denen die ärmeren Bevölkerungsschichten leben, die sich eine Bleibe in der Stadt nicht leisten können - oder wollen. Und so fuhren wir durch die von Palmen beschattete Palmerie, stets unter dem neugierigen Blick von Kameras oder dem der neugierigen Einheimischen. Es ist eine beeindruckende Szenerie, die man dank Fahrrad sehr entspannt und mit der entsprechenden Reichweite erleben kann. Genau genommen sollte man dies tun, da man so einfach mal aus der Stadt und dem Lärm heraus kommt und verschnaufen kann. Am Ende des Tages waren wir müde aber nicht erschöpft und freuten uns auf den Tag in den Bergen. Denn hey – was kann es besseres geben, als einen Tag in den Bergen, richtig?

Adventure-Mode: ON!

In Ordnung, genug Tourikram. Wir wurden morgens um kurz nach Acht vor den Toren der Medina, also der Altstadt, abgeholt. Pierre-Alain stand, zusammen mit Hassan, seinem marokkanischen Guide, und seinem treuen Mitsubishi Pajero und wir wuselten uns schnell durch die Rushhour in Richtung Atlas-Gebirge. Kurz, bevor wir in das wellige Vorgebirge eintauchten, in dem wir den Tag verbringen sollten, machten wir noch kurz Halt bei einem Gemüsehändler am Straßenrand, um frische Mandarinen und Wasser zu kaufen. Immer an die Ratschläge der WHO denken: „Wash it, peel it – or forget it!“ Das besagte Vorgebirge ist ein hügeliger Verbund, etwa zwanzig Kilometer vor den eigentlichen Bergen. Es ist nur bedingt erschlossen und von Trampelpfaden und Feld- und Wirtschaftswegen sporadisch durchzogen. Wir nahmen ein Gebiet hinter einem kleinen Bergdorf ins Visier, wo Pierre-Alain bereits mehrmals mit Bike-Gruppen gefahren war. Der Weg dorthin kam zumindest uns vor wie die reinste Safari und ohne den Pajero wären wir vermutlich irgendwann liegen geblieben. So wurden wir zwar durchgeschüttelt, erreichten aber irgendwann unser Ziel. Kaum waren wir angekommen und hatten unsere Bikes vom Dach des Jeeps geholt, kam ein kleines Begrüßungskommitee auf uns zu gerannt: etwa sechs Kids aus dem naheliegenden Dorf hatten das weiße Geführt entdeckt, als es sich in Richtung ihres Dorfes geschraubt hatte und waren begierig, die Neuankömmlinge zu begrüßen – und vor allem zu beschauen. Doch wir ließen uns nicht schocken, freuten uns eher über die lokalen Weggefährten, und begannen unseren Aufstieg. Die Vegetation in Marokko zeichnet sich, abseits der Oasen, durch eine vehemente Knorrigkeit aus. Es gibt kaum Bäume, eher Büsche und Kakteen und beide haben in etwa die gleiche Festigkeit. Der Boden ist knochentrocken und steinig, wir waren eigentlich die meiste Zeit auf Schieferresten unterwegs. Die Trails sind natürliche Singletrails, ohne gebaute Sprünge oder sonstigen Schnickschnack, sondern Trampelpfade, die Dörfer miteinander verbinden. Da sie auch zum Transport von Waren dienten, müssen sie aber auch Platz für Mulies bieten und sind daher auch breite genug, um sie mit einem Mountainbike zu befahren. Wird es steil, sind meist enge Kurven in den Fels getrieben, die einiges an Finesse erfordern, wenn man schneller fahren möchte. Wer hierher kommt, um Brechsandstrecken und fette Jumps zu fahren, wird entweder enttäuscht oder muss selbst Hand anlegen. Wer aber an seiner Technik feilen und im Januar schon trainieren will, abseits der ausgetretenen Pfade – der ist hier genau richtig! Das ist Mountainbiken in seiner ursprünglichsten Form.

Wir waren den ganzen Vormittag in der Sonne unterwegs, bevor wir uns zum Mittagsimbiss auf ein kleines Plateau setzen, um Mandarinen, gesalzene Erdnüsse und Anekdoten aus der Bike-Szene auszutauschen. Pierre-Alain hat schon mit den Jungs von New World Disorder, Fabien Barel und vielen anderen Größen unseres Sports gearbeitet und ist ein alter Hase, wenn es darum geht, Menschen mit dem Bike in die Berge zu entführen. Wir staunten trotzdem nicht schlecht, als wir, nur eine Kuppe hinter dem nächsten Weg, ein kleines Berberdorf entdeckten: ein paar unscheinbare Hütten in der Nähe eines Bachlaufs, geduckt im Schatten eines größeren Komplexes: eine alte, burgähnliche Stellung, um das Recht am Wasser zu verteidigen. Doch spätestens mit der Erfindung der Jeeps und elektrischer Pumpen ist der Krieg um das blaue Gold entschärft. Außerdem zieht es alle Jungen in die Städte, weil sie auf dem Land kein Geld verdienen, geschweige denn die Früchte unserer Modernen Welt genießen können. Internet gibt es hier allerhöchstens per Handy, Strom meist auch nur mit Generator. Aber es ist so wunderbar ruhig! Kein Autolärm, kein Flugzeug, kein Handyklingeln. Einfach nur Trails, Steine, Büsche und ein paar Schafe. Mit einem kundigen Führer kann man hier eine wirklich gute Zeit verbringen. Alleine dürfte man aber ziemlich aufgeschmissen sein. Gerade, wenn etwas passiert, ist man auf sich alleine gestellt. „Falls mal etwas passiert, retten wir immer selbst. Wir holen die Gestürzten per Hand raus und bringen sie mit dem Jeep zur nächsten Straße“, erklärt uns Pierre-Alain. „Wir sind hier einfach zu weit draußen, als das ein Krankenwagen oder selbst ein Heli schnell genug kommen würden.“ Tja, Marokko ist eben nicht Winterberg, Freunde! Aber das war uns ja klar und die Aussicht, auf einer holprigen Bergstraße mit gebrochenen Gräten „gerettet“ zu werden schärft definitiv Verstand und Reaktionen! Aber es ist ja wie immer: wenn man sich Mühe gibt, geht alles gut. Außerdem, beruhigt und Pierre-Alain, „sind die privaten Kliniken hier ganz hervorragend“. Na dann!

Aber genug von dieser Schwarzseherei. Weiter geht‘s auf unserer kleinen Hinterlands Tournee, vorbei an vollen und ausgetrockneten Bachläufen, die gesäumt sind von dickköpfigen Gewächsen, die der tödlichen Trockenheit um sie keinen Zentimeter weichen wollen. Weiter so! Kakteen, Oliven- und Mandelbäume, viel Sand und dazwischen: Weizen. Hier in den Bergen ist es deutlich freuchter als in dem geographischen Kessel, in dem Marrakech liegt, sodass hier auch etwas wachsen kann. Betrachtet man die steinige Fläche um sich, glaubt man zwar nicht daran, aber hier wächst ein großer Teil des täglich notwendigen Weizens! Was es wenig gibt sind Bäume: den einzigen Wald, den wir gesehen haben, fanden wir auf einer einsamen Kuppe, wo eine ganze Heerschar an Bäumen gepflanzt wurde – vermutlich, um der Erosion vorzubeugen. Der Boden ist wie gekehrt, denn jedes Ästchen wird hier zum Feuermachen aufgesammelt. Das Fällen der Bäume ist für die Bevölkerung verboten. Das coole an den Trails um Marrakech ist, dass man viel Kontakt zu den Bewohnern hat: die Pfade sind wie gesagt noch genutzte Transferstrecken zwischen den Dörfern und so kann es schon mal passieren, dass man einem Mann mit seinem Esel begegnet, der Waren zum nächsten Dorf trägt. Deshalb ist Aufpassen angesagt, denn jeder weiß, dass Esel fiese Trailgegner sind! Wer etwas vorausschauend fährt und einen erfahrenen Guide wie Pierre-Alain und Hassan dabei hat, kann hier aber nichts falsch machen. Die Menschen sind maximal entspannt, wenn es um Biker geht: es ist eher so, dass sie feiern, dass wir bescheuerte Europäer nur zum Radfahren nach Afrika kommen! Nach einem Tag in den Bergen rumpeln wir mit dem Jeep noch kurz bei der eMTB-Station Pierre-Alains vorbei, die in einem Resort platziert ist. Dort kann man mit Lapierre eMTBs die umliegenden Hügel erkunden  – oder auch eine 30 km Tour durch die Berge buchen. Je nach Zeit, Gusto und Fitness. Zum Beginn der neuen Saison kommt auch noch Nachschub, sodass ihr, wenn diese Story veröffentlicht wurde, direkt auf die neusten Bikes treffen werdet.

Während wir beim obligatorischen Minztee mit Honig-Crêpe sitzen, lassen wir den Tag Revue passieren und überlegen, wer hier, außer uns noch so Spaß haben könnte. Das Ergebnis: so ziemlich jeder! Egal, ob ihr einfach nur Urlaub machen und dabei noch einen kleinen Ausflug auf zwei Rädern machen wollt, damit ihr es nicht verlernt, oder aber ambitioniert ins Training einsteigen wollt – hier habt ihr die Möglichkeit dazu. Das Klima ist perfekt, um ins Jahr zu starten, ohne anstrengend zu sein. Wir waren im Januar in Marrakech und hatten im Schnitt 15 - 20° Tagestemperatur – genug, um uns Deutsche ins T-Shirt zu kriegen! Bei Pierre-Alain kann man neben den Stadt- und Bergtouren auch Trainings buchen, die er oder Hassan begleiten. So wisst ihr immer, wo ihr seid und könnt euch perfekt auf die Saison vorbereiten. Und wenn ihr dabei noch etwas mutig seid, könnt ihr sogar mit einem handgeknüpften Teppich nach Hause fliegen. Wirklich!

Fotos: Felix Hens

Gepostet am 14.01.2019 von MRM |

Ähnliche Artikel