Der Rahmen erinnert von seiner Konstruktion her schon an das gute, alte Sunday. Vom Prinzip her nutzt es auch das DW Link Design und hat 207mm Federweg. Der Hinterbau soll also perfektes Ansprechverhalten mit totaler Antriebsneutralität vereinen. Anfänglich ist die Federcharakteristik auch ähnlich, wie beim Sunday, gegen Ende hin soll der Hinterbau aber zunehmend progressiver werden. Dank sehr tiefem Schwerpunkt und der steifen Konstruktion sollte auch das Pivot Bike bestes Handling bieten.
Die Eckdaten der Geometrie sind auf die Wünsche der Worldcup Piloten ausgelegt, der Rahmen hat also tendenziell ein recht niedriges Tretlager und einen flachen Lenkwinkel von 64°. Allerdings sind fast alle Geometrie-Parameter einstellbar: dank austauschbarer, unterschiedlich langer Ausfallenden kann man Radstand, Tretlagerhöhe und Kettenstrebenlänge variieren. Mit einem neuen System, das noch nicht genauer präsentiert wurde, kann man den Lenkwinkel einfach um +- 0,5°, 1° oder sogar 1,375° einstellen. Das komplette Bike soll schlappe 17,6kg wiegen!
Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf einen ersten Eindruck während des Dirt Masters Festival in Winterberg am kommenden Wochenende. Am Stand von Shocker könnt ihr dort das neue Pivot Bike bewundern!
www.pivotcycles.com
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Martin Donat
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